Ivaylo Kovachev
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Ivaylo Kovachev erhielt mit 5 Jahren erstmals Klavierunterricht in seiner Heimatstadt Sofia. Sein erstes öffentliches Rezital gab er mit 12 Jahren. Schon während der Zeit am Nationalen Musikgymnasium, wo er sein Lehrdiplom erwarb, trat er mit verschiedenen Rezitalen und als Solist mit dem Akademischen Symphonie-Orchester Sofia auf.

In seiner Studienzeit an der Staatlichen Musikakademie in Sofia wurde er von der bedeutenden Künstlerpersönlichkeit Prof. Milena Mollova (Schülerin von Emil Gilels) gefördert. Sein Solistendiplom erhielt er mit Auszeichnung.

Seine künstlerische Weiterbildung setzte er in der Schweiz bei Erika Radermacher in Bern und in der Solistenklasse bei Prof. Homero Francesch in Zürich fort. Mehrere Meisterkurse, u. a. bei Gérmaine Monier in Salzburg und bei Marco Tezza in Italien boten Startbasis zur pianistischen Laufbahn.

Ivaylo Kovachev war Preisträger von zahlreichen Nationalen und Internationalen Wettbewerben:

1982  „Svetoslav Obretenov“
1989  „Chopin“ in Sofia
1992  „Prix“ des Französischen Kulturinstitutes in Sofia
1994  „Die Musik und die Erde“
1994  „Albert Roussel“
1995  „Dimiter Nenov“
1995  „Pantscho Wladigerov“
1996  „Albert Roussel“
2001  „Prix Favre“ in Zürich

Mit seinem breiten Repertoire konzertiert er regelmässig als Solist und Kammermusiker in Frankreich, Österreich, Griechenland, Bulgarien und der Schweiz. Für seinen Auftritt in Cannes mit dem Programm „Trois B“ (Bach, Beethoven, Brahms) beschrieb man Ivaylo Kovachevs Interpretation als „poésie du piano“ (Zeitung: Nice-Matin, 2002). Verschiedene Live-Aufnahmen wurden im bulgarischen Rundfunk und Fernsehen ausgestrahlt.
Portrait